Palästina
- die Realität
John
Saadeh ist Schüler der Quäkerschule in Ramallah (Ramallah
Friends School). Er war einer der Teilnehmer an unserer letzten Studientour,
und er gab uns diesen Einblick in sein Leben in Palästina.
Gewehrschüsse
um mich herum. Die Schreie von Frauen und Männern ‚Allah
Akbar' (Gott ist der Höchste = God is greatest), während
sie Steine werfen. Das Getrampel von Männern und Frauen, die
sich in wilder Flucht vor den fliegenden Geschossen retten wollen.
Ein Mann erreicht keinen Platz, wo er sich verbergen kann, während
die Kugel ihr Ziel erreicht und seinen Körper durchbohrt. Alle
Geräusche sind verstummt. Die Zeit steht still, und alle sehen
den Mann langsam zu Boden fallen, sich an die Brust fassen, und
dann hören sie den Aufprall seines schweren, bewusstlosen Körpers.
Es
gibt einen Ort, wo aller Zorn und aller Hass wohnt. Ich kenne ihn,
ich war dort. Ich war in der Mitte einer tödlichen Falle gefangen.
Liefe ich nach links, würde ich erschossen, liefe ich nach
rechts, würde ich von Steinen getroffen. Es schien keinen Ausweg
zu geben.
Plötzlich
bemerkte ich einen Soldaten, der sein Gewehr auf eine Person hinter
mir richtete, und ich sah, wie diese Person einen Stein in die Richtung
des Soldaten schleuderte. Ich war wie festgenagelt und konnte nicht
ausweichen. Als ich mich schnell von links nach rechts drehte, sah
ich beide - Geschoss und Stein - sich auf ihr Ziel zu bewegen, auf
meinen Körper.
Da
wachte ich plötzlich auf, in kalten Schweiß gebadet.
Ich merkte, es war alles nur ein Traum. Aber dieser Traum war meine
Wirklichkeit. Tatsache ist, dass dieser Konflikt zwischen Palästinensern
und Israelis schon viele Jahre andauert. Er brachte den vielfachen
Tod für beide Seiten und verursachte großen Schmerz und
viel Leid. Trotz aller Verluste und der negativen Auswirkungen hat
sich in dieser Region der Frieden nicht durchgesetzt.
Die
Palästinenser leben bereits die letzten 56 Jahre - von 1948
an - unter einer Besetzung. Seit damals hat es schon viele Versuche
gegeben, dieser Region Frieden zu bringen, aber sie erwiesen sich
alle als Fehlschläge. Der Grund ist, dass die beiden Wörter
FRIEDEN und BESETZUNG nicht in einen Satz passen. Wenn es eine Bemühung
gibt, dieser Region Frieden zu bringen, dann sollten alle Verhandlungen
sich um das ENDE DER BESETZUNG drehen.
Vielleicht
fragt ihr, was Besetzung bedeutet, da ihr ja in eurem ganzen Leben
NIE unter Besetzung standet. Besetzung ist Unterdrückung, Besetzung
ist das Gegenteil von Selbstbestimmung, Besetzung ist Demütigung,
Besetzung bedeutet, dass du dein Existenzrecht verlierst, Besetzung
raubt dir deine Identität, Besetzung bedeutet Töten, Folter
und Leiden, Besetzung beraubt dich deiner Unabhängigkeit, und
schließlich ist Besetzung der abstrakte Feind der Menschlichkeit.
Ich
fürchte mich nicht vor dem Morgen, dass ich meine Träume
verliere, dass ich meine Ausbildung nicht fortsetzen kann. Ich fürchte
mich davor, die Menschen zu verlieren, die ich liebe, wenn diese
Menschen, die ich liebe, von israelischen Soldaten getötet
werden. Ich fürchte mich, dass meine Kinder dasselbe Leben
führen müssen wie ich, dass ihnen ihre Grundrechte vorenthalten
werden, selbst so einfache wie zu einer Party an den Strand oder
ins Kino zu gehen.
Unsere
größte Furcht betrifft die Gerechtigkeit. Wir fürchten,
dass die Welt das Gefühl für und die Verpflichtung zur
Gerechtigkeit verlieren könne, dass sich so viele Vorurteile
gegen uns in der Welt auftürmen. Wir fürchten, dass die
sogenannten demokratischen Staaten ihr Gefühl für Gerechtigkeit
verlieren. Wir fürchten, dass die armen Leute im Stich gelassen
werden, weil es keine Gerechtigkeit gibt.
Das
Leben in Palästina ist wegen des Konflikts ziemlich einfach.
Ich tue nicht viel in meinem täglichen Leben. Wie die meisten
von euch wache ich morgens auf. Anders ist allerdings, dass ich
- sogar ehe ich Zähne putze oder einem Familienmitglied Guten
Morgen sage, aus dem Fenster sehen und nach einem israelischen Panzer
Ausschau halten muss, um zu wissen, ob es eine Ausgangssperre gibt
oder nicht. Ausgangssperre bedeutet, dass uns die israelischen Soldaten
zwingen, in unseren Häusern zu bleiben und uns verbieten, zur
Schule, zur Universität oder zur Arbeit zu gehen, Lebensmittel
einzukaufen oder bei einem Notfall ins Krankenhaus zu gehen. Wenn
es also eine Ausgangssperre gibt, gehe ich wieder schlafen und verbringe
den Tag faul im Bett, sehe fern und tue einfach gar nichts, auch
wenn es eine Menge zu tun gibt.
Wenn
es keine Ausgangssperre gäbe, zöge ich mich an, äße
mein Frühstück und machte mich auf den Weg zur Schule.
Danach ginge ich nach Hause, äße zu Mittag, erledigte
meine Hausaufgaben; an den Wochenenden würde ich mit meinen
Freunden ausgehen, aber vor Eintritt der Dunkelheit muss ich zu
Hause sein aus Angst, von den israelischen Soldaten gedemütigt
zu werden. Sie könnten uns zum Beispiel anhalten und uns unsere
Ausweise wegnehmen und uns auf dem Bürgersteig sitzen lassen
mit den Händen auf dem Kopf, so lange wie sie möchten
oder uns sogar ohne Grund ins Gefängnis bringen. Manchmal könnten
sie uns in unserem Auto anhalten, unsere Wagenschlüssel an
sich nehmen und verschwinden. All das sind wichtige Probleme, aber
der Konflikt sitzt noch viel tiefer.
Zuerst
müssen wir klarstellen, worum es in dem Konflikt zwischen Palästinensern
und Israelis geht. Nach meiner Meinung geht es um Land und Existenz.
Er betrifft die Besetzung Palästinas durch die Israelis seit
1948. Wir mögen keine bewaffneten Kämpfe, und bei unserem
Kampf geht es nur um ein Leben in Frieden. Aber wenn niemand sich
bemüht, auf friedlichem Weg eine gerechte und faire Lösung
für beide Seiten zu finden und sich niemand genügend anstrengt,
das Leid der beiden Völker zu beenden, was könnte überhaupt
getan werden?
Internationale
Gesetze und Normen erklärten, dass es für eine Nation
legal ist, dem Staat Widerstand zu leisten, der ihr Land besetzt.
Nach diesen Gesetzen und Normen haben wir das legitimierte Recht,
zu jeder Zeit (at any stage) gegen die Besetzung Widerstand zu leisten
und uns von dieser Besetzung zu befreien, die jeden Tag unser Elend
vergrößert.
Deshalb
ist der Ausgangspunkt für jegliche Lösung oder Übereinkunft
zwischen den Palästinensern und Israelis die BEENDIGUNG DER
ISRAELISCHEN BESETZUNG. Nachdem die Besetzung beendet ist, werden
Palästinenser und Israelis nicht mehr Feinde sein, dann könnten
wir uns zusammensetzen und alle anderen Probleme diskutieren. Wir
wären zwei Staaten, würden miteinander verhandeln und
unsere Beziehungen gemeinsam regeln.
Meine
Botschaft an die Welt: untersucht unsere Sache genauer, versteht
unseren Kampf und helft uns, unsere Freiheit von der israelischen
Besatzung zu erlangen.
Meine
Botschaft an die Welt: dass es immer noch ein palästinensisches
Kind gibt, das Angst hat, das Bettnässer ist aus Angst vor
den israelischen Soldaten, das nicht spielen, das nicht zur Schule
gehen kann und das die Hoffnung verliert.
Meine
Botschaft an die Welt: setzt alles daran (work hard), damit wir
nicht die Hoffnung auf die Zukunft verlieren.
Ich
sage der Welt, dass Palästinenser auch Menschen aus Fleisch
und Blut sind wie ihr anderen alle. Bitte bedenkt, dass auch wir
Rechte haben wie alle Menschen dieser Welt.
John
Saadeh
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Hoffnungen
eines Teilnehmers der Studientour
Ich komme
aus Norwegen. Der Austausch und die Diskussion über die Europäische
Union ist für uns noch nicht genügend geklärt. Mein
Land hat zweimal in einem Referendum Nein gesagt zu einer Mitgliedschaft
in der EU, und es gibt keine Pläne für eine neue Volksabstimmung.
Im vergangenen Jahr zog ich nach Schweden, aber auch dort ist die
europäische Identität nicht sehr ausgeprägt, obwohl
Schweden Mitglied der EU ist. Meine eigene Meinung zur Europäischen
Union war viele Jahre lang ebenso kritisch wie die der meisten Norweger,
aber in den letzten Jahren habe ich festgestellt, daß es für
uns doch wichtig ist, über eine Anzahl der in Brüssel getroffenen
Entscheidungen Bescheid zu wissen, und darüber hinaus sie nicht
nur zu kennen, sondern auch die politischen Prozesse dahinter zu verstehen.
Ich begann mich mehr und mehr als Europäer zu betrachten, und
zwar aus verschiedenen Gründen. Ich bin
mit einer Schwedin verheiratet und habe erst kürzlich entdeckt,
daß mein Großvater, den ich leider nicht kennenlernen
konnte, deutscher Abstammung war. Auch wurde ich Quäker und meine
Erfahrung, Quäker in Skandinavien zu sein ist die, daß
man sich mehr international fühlt - vielleich, weil wir so wenige
sind. Unter diesen Vorraussetzungen begann ich in diesem Jahr zu Ostern
meinen QCEA- Studienaufenthalt. Noch
aus einem anderen Grund sollten Quäker - gleich welcher nationalen
Herkunft - international oder europäisch gesinnt sein, wie
schon William Penn im 17. Jahrhundert in seinem "Essay zum
gegenwärtigen und zukünftigen Frieden in Europa durch
Vereinbarungen, die Einrichtung eines gemeinsamen Parlaments und
einer Verfassung" schrieb. Die einzelnen Punkte darin erscheinen
relativ simpel und gut begründet, und ich möchte hier
nur wenige hervorheben:
Es
wird möglich sein, den Frieden in Europa aufrecht zu erhalten,
indem man ein souveränes Parlament bildet, Streitigkeiten kollektiv
löst und gemeinsam getroffene Entscheidungen durchsetzt.
Alle
europäischen Staaten einschließlich Russland und der
Türkei sollten einbezogen sein...
Die
Verkehrswege sollten frei und leicht zugänglich sein, und so
könnten sich persönliche Freundschaften zwischen den Menschen
der verschiedenen Völker entwickeln.
William
Penn beschrieb in mancherlei Hinsicht das, was Europa heute tatsächlich
geworden ist, und es gibt keinen Zweifel daran, daß Europa
eine einzigartige Phase von Frieden und Wohlstand vor sich haben
kann.
Hinter
die Touristenszene von Brüssel zu schauen ist eine aufregende
Erfahrung. Wie wäre es damit, im Europäischen Parlament
zu sitzen, wenn das Komittee für auswärtige Angelegenheiten
eine Diskussion über den Konflikt zwischen Israel und Palästina
führt? Oder einem Diplomaten der NATO zuzuhören, der Themen
der zukünftigen Arbeit benennt. Oder dem Direktor der Europäischen
Investmentbank, welcher über die Milliardenbeträge informiert,
die in verschiedene europäische und auch weltweite Projekte
gesteckt werden? Außerdem hatte das Quäkerhaus Gäste
von den verschiedensten Institutionen und Nicht-Regierungsinstitutionen
aus Brüssel.
Sie
alle haben uns ein sehr interessantes Bild des Geschehens gegeben,
eine Sicht, wie wir sie nicht so leicht aus den Zeitungen oder anderen
Medien bekommen. Wir sind in solche Themen wie Menschenrechte, Migration
und Asyl, Umweltprobleme, Friedensarbeit, europäische und internationale
Politik usw. eingeführt worden.
Den
Mitarbeitern von QCEA zuzuhören, als sie sich darüber
austauschten, womit sie sich kürzlich befaßt haben und
was in der nächsten Zeit stattfinden wird, das alles klingt
wie eine faszinierende Geschichte, wo man auf keinen Fall das nächste
Kapitel verpassen möchte.(Ich vermute den Grund dafür
in der Tatsache, daß man das Ergebnis von einem halben Jahr
harter Arbeit in der Zusammenfassung von einer halben Stunde
präsentiert bekommt.) Die Arbeit von QCEA in Brüssel ist
ein Tropfen Wasser im Ozean im Vergleich zu den Tausenden von Angestellten
und Politikern, die hier arbeiten. Ich bin sehr optimistisch und
froh nach dieser Studienreise. Worüber?
Weil
die Quäker ihre Stimme der Vision eines Europas geben, das
keine Festung ist; kein reicher und exklusiver Verein und keine
Kopie der USA.
Das zukünftige Europa mit zehn neuen Mitggliedsstaaten und
einer noch nicht verabschiedeten Verfassung eröffnet eine Menge
neuer Perspektiven, wo Institutionen und Individuen wichtige Unterstützer
eines "Europas in Harmonie" sind. Eine Menge von Menschen,
die wir getroffen haben, sind gute Vertreter eines Europa des Friedens
und der Sicherheit.
Vidar
Salvigsen
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Meine
Studienreise: Ein Teilen von wichtigen Erfahrungen
Ich
war sehr neugierig und aufgeregt, an der von QCEA organisierten Studienreise
2004 teilzunehmen und mehr über die Europäische Union und
ihre Institutionen zu lernen. Ich bin sehr froh, darüber sagen
zu können, daß meine Erwartungen vollkommen erfüllt
wurden. Es war eine großartige und aufregende Zeit mit wichtigen
Veranstaltungen und wertvollen Erinnerungen. Ich war sehr beeindruckt
von den stillen Andachten, und ich konnte den kraftvollen und grundlegenden
Geist der Liebe Gottes spüren. Ich bin sehr froh über die
Zeit in der guten Begleitung von interessanten und warmherzigen Menschen,
die ich vermissen werde. Es
war interessant, mehr über die Quäkerarbeit im Bereich
der Menschenrechte, der Friedensarbeit und des Rechts erfahren zu
dürfen und sich auch bewußt zu sein, daß die Quäker
als eine der ersten die Idee eines vereinigten Europa hatten.
Nach
meiner Rückkehr nach Armenien denke ich daran, innerhalb meiner
Organisation eine Veranstaltung zu organisieren und meine Erfahrungen
von der Studienreise mitzuteilen, und so viele Informationen wie
möglich über die europäischen Institutionen weiterzugeben.
Es erscheint mir sehr wichtig, die öffentliche Aufmerksamkeit
auf dieses Thema zu lenken, weil die europäische Integration
hohe Aufmerksamkeit in der armenischen Außenpolitik genießt
und die Beziehungen mit der EU und den europäischen Institutionen
für uns von sehr großer Wichtigkeit sind. Diese Beziehungen
und die Kooperation mit der EU weiterzuentwickeln und zu vertiefen,
kann Armenien helfen, seinen verdienten Platz in der Familie der
europäischen Nationen zu finden.
Ich
möchte auch mit QCEA im Bereich der Kriegsdienstverweigerung
kooperieren und dazu beitragen, die Rechte der Verweigerer zu stärken.
Ich glaube, es ist nun an uns, diese Herausforderung und ihre Möglichkeit
im Geiste eines andauernden Engagements und von Kooperation dabei
anzunehmen.
Ich
hatte ausgezeichnete Möglichkeiten und Erfahrungen in der Begegnung
mit Menschen aus verschiedenen Ländern mit sehr unterschiedlichem
Hintergrund und in verschiedenen Altersgrupppen. Ich konnte Brüssel
und auch Luxemburg kennenlernen, und ich möchte denen danken,
die mich auswählten und mir die Gelegenheit gaben, so eine
großartige und erinnerungswerte Zeit zu erleben.
Gayane
Vahanyan, Armenien
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Martyn
Bond erinnert sich an Madelaine Jequier
Erst
vor kurzem hörte ich, daß Madeleine Jequier im Februar
2004 verstorben ist. Ich habe gute Erinnerungen an sie und bin ihr
sehr dankbar für ihr Engagement in den erstem Jahren von QCEA.
Sie
war eine der wenigen Schweizer Freunde, die positiv zur Idee eines
QCEAs in seinen Anfangsjahren stand. Sie war damals schon eine alte
Dame, reiste aber bereitwillig allein zu den jährlichen Meetings
der internationalen Unterstützer von QCEA in Brüssel,
indem sie sorgfältig an ihrem Körper versteckt Banknoten
als willkommene Unterstützung der Schweizer Freunde bei sich
führte. Madeleines freundliche, beharrliche Ermahnung an die
Schweizer Jahresversammlung hatte nach und nach dazu geführt,
eine Anzahl von Schweizer Freunden dafür zu gewinnen, die wachsende
Bedeutung von Brüssel anzuerkennen. Das war nicht leicht, da
die Schweizer JV traditionell sehr stark QUNO, Genf, unterstützt.
Als Ergebnis ihrer Hartnäckigkeit fanden beide - QUNO und QCEA
- dazu, sich gegenseitig als Unterstützerzweige der Quäkerarbeit
anzuerkennen, trotz ihrer verschiedenen Organisationsformen innerhalb
der Religiösen Gesellschaft der Freunde.
Dinah
Bond erinnert sich, daß sie "immer fröhlich und
ermutigend" war, und einige Familien des kleinen Brüsseler
Meetings jener Tage ebenso wie die Freunde der Initiative "Flügel
und Gebet" von QCEA brauchten und schätzten das sicher
sehr.
Sie
und Marianne Boelsma waren feste Freunde, die einen Schweizer Hintergrund
hatten, und ich denke, man kann sagen, daß ohne diese Beispiele
von Verpflichtung und Unterstützung aus der Schweiz und den
Niederlanden QCEA niemals die Mehrheit der zögernden Freunde
in Großbritannien hätte gewinnen können.
Madeleine
lebte nach ihrer Überzeugung, daß nationale Grenzen klar
hinter den Dingen zurückzustehen hätten, welche die Freunde
betreffen. Sie zeigte beispielhaft, daß in dem europäischen
Umfeld ihrer Arbeit persönliche Beziehung und spirituelle Erfahrung
ungeachtet der nationalen Zugehörigkeit stattfinden müssen.
Martyn
Bond, Gründungsmitglied von QCEA
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