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Nr 261 April 2004
 
Inhaltsverzeichnis
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Palästina - die Realität

Hoffnungen eines Teilnehmers der Studientour

Meine Studienreise: Ein Teilen von wichtigen Erfahrungen
Martyn Bond erinnert sich an Madelaine Jequier
 

Palästina - die Realität 
John Saadeh ist Schüler der Quäkerschule in Ramallah (Ramallah Friends School). Er war einer der Teilnehmer an unserer letzten Studientour, und er gab uns diesen Einblick in sein Leben in Palästina.

Gewehrschüsse um mich herum. Die Schreie von Frauen und Männern ‚Allah Akbar' (Gott ist der Höchste = God is greatest), während sie Steine werfen. Das Getrampel von Männern und Frauen, die sich in wilder Flucht vor den fliegenden Geschossen retten wollen. Ein Mann erreicht keinen Platz, wo er sich verbergen kann, während die Kugel ihr Ziel erreicht und seinen Körper durchbohrt. Alle Geräusche sind verstummt. Die Zeit steht still, und alle sehen den Mann langsam zu Boden fallen, sich an die Brust fassen, und dann hören sie den Aufprall seines schweren, bewusstlosen Körpers.

Es gibt einen Ort, wo aller Zorn und aller Hass wohnt. Ich kenne ihn, ich war dort. Ich war in der Mitte einer tödlichen Falle gefangen. Liefe ich nach links, würde ich erschossen, liefe ich nach rechts, würde ich von Steinen getroffen. Es schien keinen Ausweg zu geben.

Plötzlich bemerkte ich einen Soldaten, der sein Gewehr auf eine Person hinter mir richtete, und ich sah, wie diese Person einen Stein in die Richtung des Soldaten schleuderte. Ich war wie festgenagelt und konnte nicht ausweichen. Als ich mich schnell von links nach rechts drehte, sah ich beide - Geschoss und Stein - sich auf ihr Ziel zu bewegen, auf meinen Körper.

Da wachte ich plötzlich auf, in kalten Schweiß gebadet. Ich merkte, es war alles nur ein Traum. Aber dieser Traum war meine Wirklichkeit. Tatsache ist, dass dieser Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis schon viele Jahre andauert. Er brachte den vielfachen Tod für beide Seiten und verursachte großen Schmerz und viel Leid. Trotz aller Verluste und der negativen Auswirkungen hat sich in dieser Region der Frieden nicht durchgesetzt.

Die Palästinenser leben bereits die letzten 56 Jahre - von 1948 an - unter einer Besetzung. Seit damals hat es schon viele Versuche gegeben, dieser Region Frieden zu bringen, aber sie erwiesen sich alle als Fehlschläge. Der Grund ist, dass die beiden Wörter FRIEDEN und BESETZUNG nicht in einen Satz passen. Wenn es eine Bemühung gibt, dieser Region Frieden zu bringen, dann sollten alle Verhandlungen sich um das ENDE DER BESETZUNG drehen.

Vielleicht fragt ihr, was Besetzung bedeutet, da ihr ja in eurem ganzen Leben NIE unter Besetzung standet. Besetzung ist Unterdrückung, Besetzung ist das Gegenteil von Selbstbestimmung, Besetzung ist Demütigung, Besetzung bedeutet, dass du dein Existenzrecht verlierst, Besetzung raubt dir deine Identität, Besetzung bedeutet Töten, Folter und Leiden, Besetzung beraubt dich deiner Unabhängigkeit, und schließlich ist Besetzung der abstrakte Feind der Menschlichkeit.

Ich fürchte mich nicht vor dem Morgen, dass ich meine Träume verliere, dass ich meine Ausbildung nicht fortsetzen kann. Ich fürchte mich davor, die Menschen zu verlieren, die ich liebe, wenn diese Menschen, die ich liebe, von israelischen Soldaten getötet werden. Ich fürchte mich, dass meine Kinder dasselbe Leben führen müssen wie ich, dass ihnen ihre Grundrechte vorenthalten werden, selbst so einfache wie zu einer Party an den Strand oder ins Kino zu gehen.

Unsere größte Furcht betrifft die Gerechtigkeit. Wir fürchten, dass die Welt das Gefühl für und die Verpflichtung zur Gerechtigkeit verlieren könne, dass sich so viele Vorurteile gegen uns in der Welt auftürmen. Wir fürchten, dass die sogenannten demokratischen Staaten ihr Gefühl für Gerechtigkeit verlieren. Wir fürchten, dass die armen Leute im Stich gelassen werden, weil es keine Gerechtigkeit gibt.

Das Leben in Palästina ist wegen des Konflikts ziemlich einfach. Ich tue nicht viel in meinem täglichen Leben. Wie die meisten von euch wache ich morgens auf. Anders ist allerdings, dass ich - sogar ehe ich Zähne putze oder einem Familienmitglied Guten Morgen sage, aus dem Fenster sehen und nach einem israelischen Panzer Ausschau halten muss, um zu wissen, ob es eine Ausgangssperre gibt oder nicht. Ausgangssperre bedeutet, dass uns die israelischen Soldaten zwingen, in unseren Häusern zu bleiben und uns verbieten, zur Schule, zur Universität oder zur Arbeit zu gehen, Lebensmittel einzukaufen oder bei einem Notfall ins Krankenhaus zu gehen. Wenn es also eine Ausgangssperre gibt, gehe ich wieder schlafen und verbringe den Tag faul im Bett, sehe fern und tue einfach gar nichts, auch wenn es eine Menge zu tun gibt.

Wenn es keine Ausgangssperre gäbe, zöge ich mich an, äße mein Frühstück und machte mich auf den Weg zur Schule. Danach ginge ich nach Hause, äße zu Mittag, erledigte meine Hausaufgaben; an den Wochenenden würde ich mit meinen Freunden ausgehen, aber vor Eintritt der Dunkelheit muss ich zu Hause sein aus Angst, von den israelischen Soldaten gedemütigt zu werden. Sie könnten uns zum Beispiel anhalten und uns unsere Ausweise wegnehmen und uns auf dem Bürgersteig sitzen lassen mit den Händen auf dem Kopf, so lange wie sie möchten oder uns sogar ohne Grund ins Gefängnis bringen. Manchmal könnten sie uns in unserem Auto anhalten, unsere Wagenschlüssel an sich nehmen und verschwinden. All das sind wichtige Probleme, aber der Konflikt sitzt noch viel tiefer.

Zuerst müssen wir klarstellen, worum es in dem Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis geht. Nach meiner Meinung geht es um Land und Existenz. Er betrifft die Besetzung Palästinas durch die Israelis seit 1948. Wir mögen keine bewaffneten Kämpfe, und bei unserem Kampf geht es nur um ein Leben in Frieden. Aber wenn niemand sich bemüht, auf friedlichem Weg eine gerechte und faire Lösung für beide Seiten zu finden und sich niemand genügend anstrengt, das Leid der beiden Völker zu beenden, was könnte überhaupt getan werden?

Internationale Gesetze und Normen erklärten, dass es für eine Nation legal ist, dem Staat Widerstand zu leisten, der ihr Land besetzt. Nach diesen Gesetzen und Normen haben wir das legitimierte Recht, zu jeder Zeit (at any stage) gegen die Besetzung Widerstand zu leisten und uns von dieser Besetzung zu befreien, die jeden Tag unser Elend vergrößert.

Deshalb ist der Ausgangspunkt für jegliche Lösung oder Übereinkunft zwischen den Palästinensern und Israelis die BEENDIGUNG DER ISRAELISCHEN BESETZUNG. Nachdem die Besetzung beendet ist, werden Palästinenser und Israelis nicht mehr Feinde sein, dann könnten wir uns zusammensetzen und alle anderen Probleme diskutieren. Wir wären zwei Staaten, würden miteinander verhandeln und unsere Beziehungen gemeinsam regeln.

Meine Botschaft an die Welt: untersucht unsere Sache genauer, versteht unseren Kampf und helft uns, unsere Freiheit von der israelischen Besatzung zu erlangen.

Meine Botschaft an die Welt: dass es immer noch ein palästinensisches Kind gibt, das Angst hat, das Bettnässer ist aus Angst vor den israelischen Soldaten, das nicht spielen, das nicht zur Schule gehen kann und das die Hoffnung verliert.

Meine Botschaft an die Welt: setzt alles daran (work hard), damit wir nicht die Hoffnung auf die Zukunft verlieren.

Ich sage der Welt, dass Palästinenser auch Menschen aus Fleisch und Blut sind wie ihr anderen alle. Bitte bedenkt, dass auch wir Rechte haben wie alle Menschen dieser Welt.

John Saadeh

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Hoffnungen eines Teilnehmers der Studientour
Ich komme aus Norwegen. Der Austausch und die Diskussion über die Europäische Union ist für uns noch nicht genügend geklärt. Mein Land hat zweimal in einem Referendum Nein gesagt zu einer Mitgliedschaft in der EU, und es gibt keine Pläne für eine neue Volksabstimmung. Im vergangenen Jahr zog ich nach Schweden, aber auch dort ist die europäische Identität nicht sehr ausgeprägt, obwohl Schweden Mitglied der EU ist. Meine eigene Meinung zur Europäischen Union war viele Jahre lang ebenso kritisch wie die der meisten Norweger, aber in den letzten Jahren habe ich festgestellt, daß es für uns doch wichtig ist, über eine Anzahl der in Brüssel getroffenen Entscheidungen Bescheid zu wissen, und darüber hinaus sie nicht nur zu kennen, sondern auch die politischen Prozesse dahinter zu verstehen. Ich begann mich mehr und mehr als Europäer zu betrachten, und zwar aus verschiedenen Gründen. Ich bin
mit einer Schwedin verheiratet und habe erst kürzlich entdeckt, daß mein Großvater, den ich leider nicht kennenlernen konnte, deutscher Abstammung war. Auch wurde ich Quäker und meine Erfahrung, Quäker in Skandinavien zu sein ist die, daß man sich mehr international fühlt - vielleich, weil wir so wenige sind. Unter diesen Vorraussetzungen begann ich in diesem Jahr zu Ostern meinen QCEA- Studienaufenthalt.

Noch aus einem anderen Grund sollten Quäker - gleich welcher nationalen Herkunft - international oder europäisch gesinnt sein, wie schon William Penn im 17. Jahrhundert in seinem "Essay zum gegenwärtigen und zukünftigen Frieden in Europa durch Vereinbarungen, die Einrichtung eines gemeinsamen Parlaments und einer Verfassung" schrieb. Die einzelnen Punkte darin erscheinen relativ simpel und gut begründet, und ich möchte hier nur wenige hervorheben:

Es wird möglich sein, den Frieden in Europa aufrecht zu erhalten, indem man ein souveränes Parlament bildet, Streitigkeiten kollektiv löst und gemeinsam getroffene Entscheidungen durchsetzt.

Alle europäischen Staaten einschließlich Russland und der Türkei sollten einbezogen sein...

Die Verkehrswege sollten frei und leicht zugänglich sein, und so könnten sich persönliche Freundschaften zwischen den Menschen der verschiedenen Völker entwickeln.

William Penn beschrieb in mancherlei Hinsicht das, was Europa heute tatsächlich geworden ist, und es gibt keinen Zweifel daran, daß Europa eine einzigartige Phase von Frieden und Wohlstand vor sich haben kann.

Hinter die Touristenszene von Brüssel zu schauen ist eine aufregende Erfahrung. Wie wäre es damit, im Europäischen Parlament zu sitzen, wenn das Komittee für auswärtige Angelegenheiten eine Diskussion über den Konflikt zwischen Israel und Palästina führt? Oder einem Diplomaten der NATO zuzuhören, der Themen der zukünftigen Arbeit benennt. Oder dem Direktor der Europäischen Investmentbank, welcher über die Milliardenbeträge informiert, die in verschiedene europäische und auch weltweite Projekte gesteckt werden? Außerdem hatte das Quäkerhaus Gäste von den verschiedensten Institutionen und Nicht-Regierungsinstitutionen aus Brüssel.

Sie alle haben uns ein sehr interessantes Bild des Geschehens gegeben, eine Sicht, wie wir sie nicht so leicht aus den Zeitungen oder anderen Medien bekommen. Wir sind in solche Themen wie Menschenrechte, Migration und Asyl, Umweltprobleme, Friedensarbeit, europäische und internationale Politik usw. eingeführt worden.

Den Mitarbeitern von QCEA zuzuhören, als sie sich darüber austauschten, womit sie sich kürzlich befaßt haben und was in der nächsten Zeit stattfinden wird, das alles klingt wie eine faszinierende Geschichte, wo man auf keinen Fall das nächste Kapitel verpassen möchte.(Ich vermute den Grund dafür in der Tatsache, daß man das Ergebnis von einem halben Jahr harter Arbeit in der Zusammenfassung von einer halben Stunde
präsentiert bekommt.) Die Arbeit von QCEA in Brüssel ist ein Tropfen Wasser im Ozean im Vergleich zu den Tausenden von Angestellten und Politikern, die hier arbeiten. Ich bin sehr optimistisch und froh nach dieser Studienreise. Worüber?

Weil die Quäker ihre Stimme der Vision eines Europas geben, das keine Festung ist; kein reicher und exklusiver Verein und keine Kopie der USA.
Das zukünftige Europa mit zehn neuen Mitggliedsstaaten und einer noch nicht verabschiedeten Verfassung eröffnet eine Menge neuer Perspektiven, wo Institutionen und Individuen wichtige Unterstützer eines "Europas in Harmonie" sind. Eine Menge von Menschen, die wir getroffen haben, sind gute Vertreter eines Europa des Friedens und der Sicherheit.

Vidar Salvigsen

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Meine Studienreise: Ein Teilen von wichtigen Erfahrungen
Ich war sehr neugierig und aufgeregt, an der von QCEA organisierten Studienreise 2004 teilzunehmen und mehr über die Europäische Union und ihre Institutionen zu lernen. Ich bin sehr froh, darüber sagen zu können, daß meine Erwartungen vollkommen erfüllt wurden. Es war eine großartige und aufregende Zeit mit wichtigen Veranstaltungen und wertvollen Erinnerungen. Ich war sehr beeindruckt von den stillen Andachten, und ich konnte den kraftvollen und grundlegenden Geist der Liebe Gottes spüren. Ich bin sehr froh über die Zeit in der guten Begleitung von interessanten und warmherzigen Menschen, die ich vermissen werde.

Es war interessant, mehr über die Quäkerarbeit im Bereich der Menschenrechte, der Friedensarbeit und des Rechts erfahren zu dürfen und sich auch bewußt zu sein, daß die Quäker als eine der ersten die Idee eines vereinigten Europa hatten.

Nach meiner Rückkehr nach Armenien denke ich daran, innerhalb meiner Organisation eine Veranstaltung zu organisieren und meine Erfahrungen von der Studienreise mitzuteilen, und so viele Informationen wie möglich über die europäischen Institutionen weiterzugeben. Es erscheint mir sehr wichtig, die öffentliche Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken, weil die europäische Integration hohe Aufmerksamkeit in der armenischen Außenpolitik genießt und die Beziehungen mit der EU und den europäischen Institutionen für uns von sehr großer Wichtigkeit sind. Diese Beziehungen und die Kooperation mit der EU weiterzuentwickeln und zu vertiefen, kann Armenien helfen, seinen verdienten Platz in der Familie der europäischen Nationen zu finden.

Ich möchte auch mit QCEA im Bereich der Kriegsdienstverweigerung kooperieren und dazu beitragen, die Rechte der Verweigerer zu stärken. Ich glaube, es ist nun an uns, diese Herausforderung und ihre Möglichkeit im Geiste eines andauernden Engagements und von Kooperation dabei anzunehmen.

Ich hatte ausgezeichnete Möglichkeiten und Erfahrungen in der Begegnung mit Menschen aus verschiedenen Ländern mit sehr unterschiedlichem Hintergrund und in verschiedenen Altersgrupppen. Ich konnte Brüssel und auch Luxemburg kennenlernen, und ich möchte denen danken, die mich auswählten und mir die Gelegenheit gaben, so eine großartige und erinnerungswerte Zeit zu erleben.

Gayane Vahanyan, Armenien

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Martyn Bond erinnert sich an Madelaine Jequier 
Erst vor kurzem hörte ich, daß Madeleine Jequier im Februar 2004 verstorben ist. Ich habe gute Erinnerungen an sie und bin ihr sehr dankbar für ihr Engagement in den erstem Jahren von QCEA.

Sie war eine der wenigen Schweizer Freunde, die positiv zur Idee eines QCEAs in seinen Anfangsjahren stand. Sie war damals schon eine alte Dame, reiste aber bereitwillig allein zu den jährlichen Meetings der internationalen Unterstützer von QCEA in Brüssel, indem sie sorgfältig an ihrem Körper versteckt Banknoten als willkommene Unterstützung der Schweizer Freunde bei sich führte. Madeleines freundliche, beharrliche Ermahnung an die Schweizer Jahresversammlung hatte nach und nach dazu geführt, eine Anzahl von Schweizer Freunden dafür zu gewinnen, die wachsende Bedeutung von Brüssel anzuerkennen. Das war nicht leicht, da die Schweizer JV traditionell sehr stark QUNO, Genf, unterstützt. Als Ergebnis ihrer Hartnäckigkeit fanden beide - QUNO und QCEA - dazu, sich gegenseitig als Unterstützerzweige der Quäkerarbeit anzuerkennen, trotz ihrer verschiedenen Organisationsformen innerhalb der Religiösen Gesellschaft der Freunde.

Dinah Bond erinnert sich, daß sie "immer fröhlich und ermutigend" war, und einige Familien des kleinen Brüsseler Meetings jener Tage ebenso wie die Freunde der Initiative "Flügel und Gebet" von QCEA brauchten und schätzten das sicher sehr.

Sie und Marianne Boelsma waren feste Freunde, die einen Schweizer Hintergrund hatten, und ich denke, man kann sagen, daß ohne diese Beispiele von Verpflichtung und Unterstützung aus der Schweiz und den Niederlanden QCEA niemals die Mehrheit der zögernden Freunde in Großbritannien hätte gewinnen können.

Madeleine lebte nach ihrer Überzeugung, daß nationale Grenzen klar hinter den Dingen zurückzustehen hätten, welche die Freunde betreffen. Sie zeigte beispielhaft, daß in dem europäischen Umfeld ihrer Arbeit persönliche Beziehung und spirituelle Erfahrung ungeachtet der nationalen Zugehörigkeit stattfinden müssen.

Martyn Bond, Gründungsmitglied von QCEA

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