Das
Scheitern des Europäischen Gipfels im Dezember 2003: Was geschah
und warum geschah es?
Im
Dezember 2003 trafen sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen
Union hier in Brüssel. Ein Teil der Agenda bestand darin, den
Entwurf des Verfassungsvertrages für die Europäische Union,
den der Konvent über die Zukunft Europas vorbereitet hatte, und
der dafür bestimmt war, die Zukunft Europas für das nächste
halbe Jahrhundert zu definieren, zu verabschieden. Es
wurde keine Einigung erzielt und der Entwurf des Verfassungsvertrags
befindet sich nun in einem Schwebezustand. Als es soweit war, konzentrierten
Presse und Fernsehen ihre Berichterstattung auf einige strittige
Schlüsselfragen. Am schwersten wog, daß die Mitgliedsstaten
nicht bereit waren, eine Einigung über die Stimmengewichtung
bei solchen Entscheidungen zu erzielen, die von den Mitgliedsstaaten
auf der Basis einer qualifizierten Mehrheit getroffen werden sowie
über die zukünftige Anzahl der Kommissare in der Europäischen
Kommission. Hier war die Frage, ob jedes Land einen eigenen Kommissar
haben sollte.
Dies
waren nur die Themen in den Schlagzeilen. Es gab andere Themen,
über die ebenfalls die Meinungen auseinandergingen. Einige
Themen, die Großbritannien als ihre "Rote Linie"
bezeichnet hatten, wurden nicht einmal diskutiert.
Aber
hinter den Schlagzeilen gibt es grundlegendere Probleme, die eine
Einigung zwischen den Mitgliedsstaaten schwierig machen.
Zunächst
einmal herrscht stets Zeitdruck. Die Vereinbarungen bezüglich
der qualifizierten Mehrheit, die in Nizza getroffen wurden, waren
ein Kompromiß, der eingegangen wurde, um einen Vertragsschluß
zu erreichen, der die Tür für eine Erweiterung der Europäischen
Union während der französischen Präsidentschaft öffnen
würde. Der Druck auf die Mitgliedsstaten, dem Entwurf des Verfassungsvertrages
im Dezember 2003 zuzustimmen, weniger als sechs Monate nach der
vollendeten Abfassung des Entwurfstextes, rührte vom Verlangen
der italienischen Regierung her, diesen Vertrag während ihrer
Präsidentschaft zu vollenden, so daß er als "Vertrag
von Rom" bezeichnet werden könnte (damit an den ursprünglichen
Vertrag von 1957 erinnernd, der am Beginn des europäischen
Projektes steht). Dieser Zeitdruck, den es nicht nur in der europäischen
Landschaft gibt, ist etwas, daß politische Prozesse überall
beeinflußt. Er ist gekoppelt an Wahltermine und dem Wunsch
nach persönlichem Ruhm jener, die beteiligt sind. Es hat weniger
damit zu tun, dauerhaft tragfähige Lösungen für reale
Probleme zu finden. Es liegt bei den Wählern überall in
Europa, den Politikern klarzumachen, daß Lösungen wichtiger
sind als ihr Timing.
Zweitens
gibt es unter den Mitgliedsstaaten fundamentale Meinungsunterschiede
über den Charakter der Europäischen Union. Es gibt einige
Mitgliedsstaaten, die ein im wesentlichen föderales Europa
anstreben. Es gibt andere, die alles andere als dies wollen. Dies
sind unterschiedlichen Auffassungen, die nur schwer zu kaschieren
sind, selbst mit einem Verfassungsvertrag. Der Zugang, den Politker
in den Mitgliedsstaaten zu dieser Frage nehmen, hängt davon
ab, was ihrer Meinung nach die Wähler denken. Eine nüchterne
Abwägung von tatsächlichen Vor- und Nachteile aller Wege
für Europa wurde öffentlich jedoch nicht geführt.
Ebensowenig wurde bedacht, was zwischen den Extremen, zwischen "Allem"
oder "Nichts" liegen könnte. Der Entwurf für
den Verfassungsvertrag versuchte so diese Meinungsunterschiede zu
verbergen. Was wir brauchen ist jedoch eine offenere und transparentere
Debatte - und dies bedeutet eine einfachere Art und Weise, in der
diese Themen vor dem Wähler ausgebreitet werden.
Lediglich
über ein Element des Vertragsentwurfes wurde Einigung erzielt,
welches umgesetzt werden wird, trotzdem man sich auf nichts anderes
hat einigen können: es ist die europäische Rüstungsagentur,
vorgeschlagen in Artikel 40.3 des Vertragsentwurfes, welche ins
Leben gerufen werden wird.
Die
Schaffung der Europäschen Union war ein Experiment im Friedenschaffen;
es war zumindest innerhalb der eigenen Grenzen erfolgreich. Europa
hat viel beizutragen, wenn es um ein Verständnis der Welt darum
geht, wie man einen andauernenden Frieden zwischen Ländern
mit einer langen Geschichte von Kriegen stiftet.
QCEA
hat mit aller Kraft Lobby-Arbeit geleistet, damit parallel eine
europäische Agentur für die Schaffung von Frieden gegründet
wird. Darüber wurde keine Einigung erzielt. Wir werden fortfahren,
Lobby-Arbeit für die Gründung einer solchen Agentur zu
leisten und weiterhin mit anderen gleichgesinnten Organisationen
zusammenarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen.
Martina
Weitsch
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Handeln
für Frieden und Gerechtigkeit im Nahen Osten
QCEA
hatte zu einer Reihe von Begegnungen (6. - 8.Januar 2004) mit zwei
ökumenischen Begleitern (Ecumenical Accompaniers) eingeladen,
die kürzlich aus Israel/Palästina zurückgekehrt waren.
Innerhalb dieser Begegnungen gab es auch Runde Tische mit MEPs (Mitglieder
des Europa-Parlaments), mit Vertretern der Mitgliedsstaaten, mit Beamten
der Europäischen Kommission und des Europarats sowie mit Kollegen
von Nicht-Regierungs-Organisationen. Außerdem veranstalteten
wir einen Abend mit Mitgliedern verschiedener Glaubensgemeinschaften.
Das
Ökumenische Begleitungs-Programm in Palästina/Israel (Ecumenical
Accompaniment Programme in Palestine/Israel <EAPPI>) wurde
auf Bitten der Kirchenführer in Jerusalem vom Weltkirchenrat
aufgestellt und ist jetzt in seinem zweiten Jahr. Sein Auftrag ist,
israelische und palästinensische gewaltfreie Friedensaktivisten
bei ihren Solidaritätsbekundungen gegen die Besetzung zu begleiten,
Verstöße gegen die Menschenrechte zu beobachten und festzuhalten,
und sich durch öffentliches Eintreten für das Ende der
Besetzung einzusetzen.
Wir hörten bewegende Berichte von Angela O'Donoghue und Matt
Robson darüber, wie sie das Leben der Palästinenser unter
der israelischen Besetzung teilten. Militärische Kontrollpunkte
kontrollieren und beherrschen ihr Dasein, obwohl es an der israelischen
Grenze zum Westjordanland tatsächlich nur 9 von 65 (= 14%)
gibt.
Bedingt
durch die Straßensperren und diese Kontrollpunkte haben viele
ihre Arbeit verloren. 50% der Bevölkerung von Taybeh (30km
nördlich von Jerusalem, wo Angela die meiste Zeit verbrachte),
haben keine Verdienstmöglichkeiten, und es gibt keine staatliche
Unterstützung für Arbeitslose. Durch die Verzögerung
von Ausfuhrgütern an den Kontrollpunkten und Durchlässen
wird das Geschäftsleben hart getroffen.
Angela
traf auch israelische Friedensorganisationen wie das Israeli Committee
Against House Demolition (ICAHD), Women in Black und die Israeli
Coalition of Women for a Just Peace (WCP) und nahm an ihren Protesten
teil. Viele ihrer Mitglieder werden oft der Kollaboration beschuldigt,
in der Presse lächerlich gemacht, und manchmal erhalten sie
sogar Morddrohungen. Viele Israelis sagen, dass sie gegen die Besetzung
sind, aber getrieben von Angst, unterstützen sie dennoch die
Politik ihrer Regierung. Nur wenige Mutige treten den Friedensorganisationen
bei. Sie brauchen eure Unterstützung.
Matt
berichtete von dem Trennungszaun / der Mauer, die bereits das Leben
von 300 000 Palästinensern beeinträchtigt. Aber wie ihr
wohl schon in den Medien sehen konntet, wird diese Mauer ständig
erweitert. Die Höhe der Mauer ist unterschiedlich. Sie kann
bis zu 8 oder 9 Meter hoch und aus Zement sein mit Wachtürmen,
aber meistens besteht sie aus einem hohen Stacheldrahtzaun, oben
mit Bandstacheldraht (Natodraht) versehen. Es gibt auf der einen
Seite einen tiefen Graben und auf der anderen eine Straße,
um Militärpatrouillen einen leichten Zugang zu ermöglichen.
Nur ein geringer Teil dieser Mauer wurde auf der "Green Line"
(Waffenstillstandslinie von 1967) errichtet; der weitaus größte
reicht tief in weite Teile des Westjordanlands hinein. Dadurch werden
die palästinensischen Dörfer und die Bauern von ihrem
besten Ackerland und den Grundwasservorräten abgeschnitten.
Jayyous
ist eines von 50 bis 60 Dörfern, die bis jetzt davon betroffen
wurden, und Matt erlebte die Wirkung auf die Bauern mit, die von
ihrem Land abgeschnitten wurden. 90% der gesamten landwirtschaftlichen
Einkünfte stammen von dem auf diesem Land erzeugte Obst und
Gemüse. Ein Tor in dem Zaun, das zu diesem Ackerland führt,
war früher die ganze Zeit offen, aber seit dem letzten August
wird es nach einem undurchschaubaren Plan geschlossen oder geöffnet.
An manchen Tagen wird es überhaupt nicht geöffnet, an
manchen Tagen dürfen es nur bestimmte Leute passieren, und
die Regeln ändern sich dauernd. Manchmal betrifft es nur Männer
über vierzig, manchmal nur Leute mit Eseln; manchmal dürfen
Frauen durch, manchmal nicht. Nach dem Selbstmordanschlag in Haifa
blieb das Tor zwölf Tage geschlossen, und im Jahr 2003 gingen
auf diese Weise viele Ernteerträge verloren. Jetzt müssen
die palästinensischen Bauern einen Pass für drei oder
sechs Monate beantragen - für den Zugang zu ihrem eigenen Land.
Es gibt keine Garantie, dass diese Pässe ausgegeben oder erneuert
werden. Menschenrechtsorganisationen - darunter auch Israelis -
helfen den Bauern zu einer möglichst großen Olivenernte,
aber trotzdem sank die jährliche Olivenernte eines Bauern in
Lower Yanoun im letzten Jahr von 2000 auf 200 kg. Die Zeit für
die Bauern läuft aus.
Illegale
israelische Siedler beschlagnahmen weiterhin palästinensisches
Land.
Was
können die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten
tun? Es geht um drei wesentliche politische Probleme:
- Die
Forderung, eine internationale Menschenrechtsbeobachtergruppe im
Westjordanland und in Gaza durch internationale Regierungsstellen
einzurichten und zu unterstützen
- Die Unterstützung für eine dringende Wiederaufnahme
der Friedensverhandlungen auf der Basis entsprechender UN-Sicherheitsratsbeschlüsse
- Die vollständige Erfüllung des Wortlauts des Abkommens
zur EU-Israel Zusammenarbeit (EU-Israel Association Agreement) einschließlich
der Zurücknahme der Zollbegünstigungen für israelische
Erzeugnisse, solange bis Israel seine Verpflichtungen gemäß
der Vereinbarung erfüllt (für weitere Einzelheiten zu
diesem Punkt siehe Februarausgabe von Around Europe).
Die
ökumenischen Beobachter (Ecumenical Accompaniers) teilen die
Leiden beider Seiten - der Israelis wie der Palästinenser.
Sie bieten Schutz durch ihre gewaltfreie Anwesenheit. Es gibt viele
Möglichkeiten für eure Hilfe:
- Informiert
euch besser über die dortige Lage. (Schaut nach auf der EAPPI
website unter www.quaker.org.uk/eappi)
- Unterstützt die Arbeit von EAPPI, indem ihr deren Versammlungen
in eurer Region besucht und andere über deren Arbeit informiert
- Ermutigt die Lokalpresse und den Rundfunk, über solche Ereignisse
zu berichten
- Unterstützt die israelischen Friedensaktivisten über
ihre website www.coalitionofwomen4peace.org
- Schreibt an eure Abgeordneten und entsprechende Ministerien eurer
Regierung und fordert sie auf, zur Lösung der drei wesentlichen
politischen Probleme (s.o.) beizutragen
- Schreibt deswegen ebenso an eure Europa-Abgeordneten.
Liz
Scurfield
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Die
neuen Programm Assistenten stellen sich vor Kshama Karin Pandey
Ich
heiße Kshama Karin Pandey und ich bin eine der zwei neuen Programm
Assistenten für 2004 bei QCEA. Ich
wurde in Norwegen als Kind indischer Eltern geboren und betrachte
mich daher sowohl als Inderin als auch als Norwegerin.
Nachdem
ich in Bergen zur Schule gegangen war, zog ich in die norwegische
Hauptstadt Oslo, wo ich begann, Jura zu studieren. Die letzten anderthalb
Jahre verbrachte ich in London an der Metropolitan University als
Teil meines Abschlusses in norwegischem Recht. Diese Studien bestanden
aus einem LLM (englischer Rechtsmagisterabschluß) in europäischem
und internationalem Recht und zusätzlichen Fächern auf
dem Gebiet der Menschenrechte. Meine Studien in London bestärkten
mich in dem Beschluß, meinen Abschluß in Jura dafür
zu verwenden, Frieden und Verständigung unter den Völkern
der Welt zu fördern. Als Studentin habe ich immer wieder gesehen,
daß viele Absolventen, wenn sie in ihre berufliche Laufbahn
eintreten, ihre Grundsätze preisgeben müssen, um Beschäftigung
zu finden. Dies trifft im besonderen Maße auf Juristen zu.
Es ist daher eine große Freude und Ehre für mich, meine
berufliche Tätigkeit bei einer Quäker-Organsiation, wie
es QCEA eine ist, zu beginnen.
Meine
Eltern und andere Verwandte arbeiteten in der Gandhi-Bewegung in
Indien mit, bevor sie nach Norwegen kamen. Zuhause wurden uns Prinzipien
Gandhis beigebracht wie Gewahltfreiheit und das Göttliche in
jedem Menschen. Unsere Andacht bestand aus jeweils einem Gebet aus
hinduistischer, christlicher, islamischer und anderer mehr oder
weniger bekannter Religionen. Vor diesem Hintergrund fühlt
es sich für mich richtig an, hierher zu kommen und für
Quäker-Werte in Europa zu arbeiten.
Nach
Brüssel zu kommen ist sehr aufregend, und ich kann es kaum
erwarten zu erfahren, was die Stadt zu bieten hat. Ich wurde schon
mit den "Frites" am Place Jourdan bekannt gemacht und
mit den Waffelverkäufern in der ganzen Stadt! Ich schreibe
dies an meinem zweiten Arbeitstag und es gibt viel für mich
zu lernen, sowohl über Brüssel als auch QCEA. Ich sehe
dem kommenden Jahr positiv entgegen und hoffe, daß ich QCEA
von Nutzen sein werde.
Kshama
Karin Pandey
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Die
neuen Programm Assistenten stellen sich vor Sarah Davies
Ich
schreibe dies, bevor ich noch einen Fuß in die Tür das
Maison Quaker in Brüssel gesetzt habe. Ich fange meine neue Stelle
als Programmassistentin zwei Wochen später an, weil man mir freundlicherweise
erlaubt hat, an der australischen Jahresversammlung teilzunehmen,
die Anfang Januar 2004 stattfindet. Das Jahrestreffen ist immer ein
aufregendes Ereignis, besonders dieses Jahr, mit so vielen Besuchern
von Übersee auf ihrem Weg zur Triennale in Neuseeland.
Also,
wer bin ich? ...
Mein
Name ist Sarah Davies, geboren in Neuseeland, wohnhaft in Sydney,
mit britischer Staatsangehörigkeit und einer Kindheit, die
ich in der ganzen Welt verbracht habe. Ich bin eine ewige Studentin
mit einem Durst nach Lernen und Wissen, der mir unterschiedliche
Studienfächer von fußorthopädischer Medizin über
Sporttherapie, Sportberichterstattung und Medien bis zur Politik
des Mittleren Ostens beschert hat. Im Moment studiere ich Konfliktlösungen
in einem Postgraduiertenprogramm.
Ich
wurde in eine Quäkerfamilie hineingeboren und bin Mitglied
der australischen Jahresversammlung. In der Vergangenheit habe ich
als australische Koordinatorin junger Freunde Sitzungen geleitet,
die sich mit der Rolle und der Bedeutung der Jugend in der Gesellschaft,
sowohl in Australien, als auch in Neuseeland, befaßten. 1994
habe ich die QUNO Summer School in Genf besucht und 2000 die in
New York. Beide haben mir einen unmittelbaren Einblick in die internationale
Arbeit der Quäker gegeben. 1999 trat ich einem von AFSC/FUM
geförderten Team bei, das Menschenrechte und Friedensfragen
in Israel und Palästina untersuchte. Diese Reise hat meine
Zukunft stark inspiriert und beeinflußt. Aufgrund dessen trat
ich 2001 eine Stelle in Genf beim World Council of Churches an,
in der Abteilung Frieden und Abrüstung, die hauptsächlich
mit Israel und Palästina und später dem Irak beschäftigt
war. Es war ein ereignisreiches und oft auch anstrengendes Jahr,
aber auch ein befriedigendes. Im selben Jahr wurde ich nach Europa,
ins Planungskomitee für 2005 des World Gathering of Young Friends
gerufen, was mir sehr viel Spaß macht.
Ich
liebe Krimis, Mosaike, Ausschlafen, Reisen und Katzen. (Sollte jemand
einen Katzensitter brauchen, bin ich gern dazu bereit!) Kaltes Wetter
finde ich extrem unnatürlich, weshalb ich im Moment so viel
Sonne wie nur möglich tanke, bevor ich ins kühle Brüssel
fliege.
Ich
freue mich darauf, alle kennenzulernen und auf die Arbeit im Quaker
Council of European Affairs.
Sarah
Davies
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